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Testamentsvollstrecker

  1. Testamentsvollstreckung hat in Deutschland Tradition. Die Anordnung der Testamentsvollstreckung im Testament kann ein gut geeignetes Mittel sein, um Ihre Vorstellungen zu verwirklichen.
  2. Erforderlich ist neben der Anordnung der Testamentsvollstreckung in dem Testament auch die genaue Benennung eines Testamentsvollstreckers, der dieses Amt übernehmen und ausführen soll. Außerdem sollte das Testament eine möglichst genaue Beschreibung der Aufgaben des Testamentsvollstreckers enthalten, deretwegen Sie die Testamentsvollstreckung angeordnet haben. Dies vermeidet spätere Unklarheiten und daraus folgende Streitigkeiten.

    Von entscheidender Bedeutung ist die Person des von Ihnen in Ihrem Testament benannten Testamentsvollstreckers. Er sollte nicht nur Ihr persönliches Vertrauen genießen, sondern auch hinreichend für die Aufgabe qualifiziert sein, die Sie ihm zugedacht haben.

  3. Nach deutschem Recht ist die Testamentsvollstreckung ein Amt, das der Testamentsvollstrecker durch Erklärung gegenüber dem Nachlassgericht annehmen kann oder auch nicht.
  4. Das bedeutet, dass Sie sich vor der Errichtung Ihres Testaments mit dem von Ihnen vorgesehenen Testamentsvollstrecker abgesprochen haben müssen, um seine Bereitschaft zur Übernahme des Amtes festzustellen. Fehlt es daran, müssen Sie sich einen anderen Testamentsvollstrecker aussuchen, der die Aufgabe auch übernehmen will. Denn ohne einen von Ihnen im Testament benannten und zugleich auch zur Übernahme dieses Amtes bereiten Testamentsvollstrecker geht die von Ihnen angeordnete Testamentsvollstreckung ins Leere.

Ich berate Sie bei Ihrer Nachfolgeplanung und Testamentserrichtung auch auf dem sehr speziellen Gebiet der Testamentsvollstreckung.

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