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Unterhaltsrecht

  1. Unterhaltsverpflichtungen sind sehr unterschiedlich. Vorrangig ist an den Unterhaltsanspruch des Ehegatten gegen den anderen Ehepartner während der Trennungsphase und im Anschluss an eine Scheidung zu denken sowie an die Unterhaltsansprüche der ehelichen Kinder.
  2. Daneben kann es aber auch um den Unterhaltsanspruch eines unehelichen Kindes gegen seinen Vater oder gegen seine Mutter gehen. Unter Umständen können auch Großeltern zum Unterhalt verpflichtet sein, wenn die Eltern des betreffenden Kindes nicht leistungsfähig sein sollten. Sogar nach dem Tode eines Unterhaltsverpflichteten sind fortlaufende Unterhaltsansprüche gegen seine Erben als Nachlassverbindlichkeit vorstellbar.

  3. Seit dem 18.06.2011 gilt in den Mitgliedstaaten der EU die Verordnung (EG) Nr. 4/2009 des Rates vom 18.12.2008 über die Zuständigkeit, das anwendbare Recht, die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen und die Zusammenarbeit in Unterhaltssachen (EU-Unterhaltsverordnung - EuUntVO) vom 18.12.2008 (ABl. EU L 7/1 vom 10.01.2009). Zusammen mit dem Beschluss des Rates vom 30.11.2009 über den Abschluss des Haager Protokolls vom 23.11.2007 über das auf Unterhaltspflichten anzuwendende Recht durch die Europäische Gemeinschaft (ABl. EU Nr. 331/17 vom 16.12.2009) besteht innerhalb der EU eine gemeinsame europarechtliche Rechtsgrundlage für die Gestaltung von Unterhaltsregelungen.
  4. Wegen des Norm-Textes der EG-Verordnung 4/2009 siehe den nachfolgenden Link:

    Wegen des Textes des Haager Protokolls vom 23.11.2007 siehe den nachfolgenden Link:

Ich berate Sie auch auf diesem Gebiet und weise Sie auf die realistischen Möglichkeiten hin, Unterhaltsansprüche geltend zu machen oder abzuwehren.

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